KI-Text-Checker English

KI-Text-Checker

Fügen Sie einen Text ein und sehen Sie, wie KI-typisch er sich liest – mit markierten Sätzen und Formulierungen, die den Wert erhöht haben. Unbegrenzt, ohne Anmeldung, und der Text verlässt Ihren Browser nicht.

0 ZeichenMindestens 200 Zeichen · Ihr Text wird nirgendwohin gesendet
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Worauf der KI-Text-Checker achtet

Fügen Sie einen Text ein und Sie erhalten einen Wert von 0 bis 100 dafür, wie maschinell er sich liest. Die Sätze und Formulierungen, die den Wert erhöht haben, werden direkt in Ihrem Text markiert. Es gibt keine Anmeldung und keine Begrenzung der Nutzung. Alles wird in dem Browser-Tab berechnet, den Sie gerade geöffnet haben – ein Anschreiben, eine Hausarbeit oder ein Geschäftsdokument verlässt Ihr Gerät also nicht.

Der Checker funktioniert für Deutsch, Englisch, Japanisch und Koreanisch. Die Sprache wird automatisch aus dem Text erkannt, und jede Sprache hat ihre eigene Floskelliste und eigene Schwellenwerte.

Die sechs Signale

So funktioniert es

  1. Fügen Sie Ihren Text in das Feld ein. Er braucht mindestens 200 Zeichen und 3 Sätze, weil sich Längenvariation und Wiederholungen bei weniger Text nicht messen lassen.
  2. Klicken Sie auf Text prüfen. Der Wert und ein Balken für jedes Signal erscheinen sofort.
  3. Sehen Sie sich unter „Was den Wert erhöht hat“ die markierten Formulierungen und die Sätze mit Wellenlinie an. Wenn Sie mit der Maus über einen unterstrichenen Satz fahren, sehen Sie den Grund.
  4. Überarbeiten Sie den Text mit den Hinweisen unter „So überarbeiten Sie den Text“ und prüfen Sie erneut, wie sich der Wert verändert.

Den Wert richtig lesen

Unter 35 bedeutet wenige maschinelle Muster, 35 bis 64 einige und 65 oder mehr viele. Die Zahl wird an der Oberfläche des Textes abgelesen. Förmliche Texte wie Berichte und wissenschaftliche Arbeiten können deshalb einen hohen Wert erhalten, auch wenn ein Mensch sie geschrieben hat, und ein KI-Text, der in lockeren Ton umgeschrieben wurde, erhält einen niedrigen. Am besten nutzen Sie den Checker, um steife Stellen in Ihrem eigenen Text zu finden und zu verbessern – weniger, um zu entscheiden, wer etwas geschrieben hat.

Was beim Überarbeiten hilft

Streichen Sie zuerst die markierten Floskeln. Die meisten Sätze kommen ohne „darüber hinaus“, „zudem“ oder „zusammenfassend“ aus. Wo mehrere Sätze hintereinander gleich beginnen, ändern Sie bei einem das Subjekt. Ersetzen Sie schließlich vage Wendungen wie „vielfältige Möglichkeiten“ durch eine echte Zahl, einen Namen oder etwas, das Sie selbst gesehen haben. Der Text wird dadurch lesbarer, ganz gleich, was der Wert macht.

Wann der Checker nützlich ist

Gut zu wissen

Längere Texte liefern stabilere Ergebnisse. Bei knapp 200 Zeichen verschiebt schon ein geänderter Satz den Wert deutlich – fügen Sie also möglichst drei oder vier Absätze ein. Lassen Sie Tabellen, Code und Überschriften weg und fügen Sie nur den Fließtext ein. Mit den Beispiel-Schaltflächen können Sie vergleichen, wie sich ein von Menschen und ein von KI geschriebener Text bei jedem Signal unterscheiden.

Häufige Fragen

Wird mein Text hochgeladen?

Nein. Die gesamte Berechnung findet in Ihrem Browser statt, und der Text wird nirgendwohin gesendet.

Wie wird der Wert berechnet?

Sechs Signale werden jeweils mit 0 bis 100 Punkten bewertet und gewichtet gemittelt: Variation der Satzlänge, wiederholte Satzanfänge und -enden, Floskeln, Aufzählungen, Wortschatzvielfalt und Satzzeichen. Es ist eine Schätzung auf Grundlage von Schreibmustern.

Wie lang muss der Text sein?

Mindestens 200 Zeichen und 3 Sätze. Längere Texte liefern stabilere Ergebnisse.

Funktioniert der Checker für deutsche Texte?

Ja. Die Sprache wird aus dem Text erkannt, und deutsche Texte werden mit einer deutschen Floskelliste und nach wiederholten Satzanfängen bewertet. Englische, japanische und koreanische Texte lassen sich ebenfalls prüfen.